Marie des Brebis – Der reiche Klang des einfachen Lebens

 

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Die einfache Schafhirtin Marie des Brebis hat ihre Lebenserinnerungen Christian Signol kurz vor ihrem Tod diktiert. Das Buch beginnt – „Man hat mich inmitten einer Schafherde gefunden, schlafend, dort oben, an einem Sonntag, am Fuße eines Wacholderstrauches. Es war im Herbst des Jahres 1901. Oft habe ich mich gefragt, wer mich da wohl hingelegt hatte, auf ein Bett aus weißem Moos, umgeben von wilden Beeren, und nie habe ich den genauen Tag meiner Geburt erfahren. Ein Blatt Papier war zwischen die Wolldecke und meine Haut geschoben, auf welches jemand geschrieben hatte: „Sie heißt Marie.““

Ich würde das Buch als sanft und poetisch beschreiben, die einfache Geschichte der Hirtin ist bewegend.

 

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